Struktur des Fachbereiches

Der Fachbereich Chemische Produkte besteht aus zwei Sachgebieten: „Analytik von chemischen Produkten“ sowie „Probenahme von chemischen Produkten“.

Akkreditierungen und Konformitätsbewertungs­stellen

In diesem Fachbereich sind Akkreditierungen von Prüflaboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025 aber auch von Inspektionsstellen gemäß DIN EN ISO/IEC 17020, von Eignungsprüfungsanbietern nach DIN EN ISO/IEC 17043 sowie von Referenzmaterialienherstellern gemäß DIN EN ISO 17034 möglich.

Der Fachbereich umfasst zahlreiche Matrizes, welche zu den folgenden Matrixgruppen zusammengefasst werden: Spezifische Verbraucherprodukte, chemische Roh-, Zwischen- und Endprodukte, mineralische Baustoffe, Verbundstoffe, organische Beschichtungen, anorganische Beschichtungen, Farben, Lacke, Lasuren, feste Brennstoffe, flüssige Brennstoffe, gasförmige Brennstoffe, Klebstoffe, Kunststoffe, Papier und Pappe, Metalle und Metalllegierungen, Glas, Keramik, Textilien, Verpackungsmaterialien, Folien, Düngemittel, Naturrohstoffe. Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Bei Notwendigkeit können weitere Matrizes definiert werden.

Aktuelle Schwerpunkte sind physikalische, physikalisch-chemische, chemische und biologische sowie Spezialuntersuchungen (beispielsweise Wirksamkeitsprüfung von Desinfektionsmittel) im Bereich Chemieindustrie, REACH-Verordnung; OEKO-TEX® Standard 100 (Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Roh-, Zwischen- und Endprodukte).

Die Akkreditierung in diesem Fachbereich erfolgt auf freiwilliger Basis. Verbindlich sind sektorale Regelungen des Sektorkomitees Chemie / Umwelt sowie fachbereichsübergreifende Regel der Abteilung.

Nutzen der Akkreditierung

Durch die Akkreditierung wird den Konformitätsbewertungsstellen nicht nur ihre Kompetenz bescheinigt, sondern auch die Aufrechterhaltung der Kompetenz durch regelmäßige Begutachtungen unabhängig bestätigt.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Olga Lettau

Fachbereichsverantwortliche Chemische Produkte

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